Elektronischer Frachtbrief (CMR)
Ausgefertigt nach dem Zusatzprotokoll zum CMR über den elektronischen Frachtbrief (Genf, 20.02.2008). Deutschland ist Vertragspartei.
Mehr dazu →Jeder Punkt ist so beschrieben, wie er heute arbeitet. Was noch nicht verfügbar ist, steht als in Vorbereitung dabei, zusammen mit dem, was dafür fehlt.
Ausgefertigt nach dem Zusatzprotokoll zum CMR über den elektronischen Frachtbrief (Genf, 20.02.2008). Deutschland ist Vertragspartei.
Mehr dazu →Über jede Fassung entsteht ein Prüfwert (SHA-256); die Fassungen sind verkettet. Mit Nummer und Prüfwert vom Ausdruck lässt sich ohne Zugang nachrechnen, ob ein Exemplar unverändert ist.
Mehr dazu →Jede Fassung wird von einem unabhängigen Zeitstempeldienst bestätigt. Der Beleg lässt sich ohne diese Anwendung prüfen. Es ist kein qualifizierter Zeitstempel nach eIDAS; dafür wäre ein Vertrag mit einem beaufsichtigten Vertrauensdiensteanbieter nötig.
Mehr dazu →Anlegen, Ansehen, PDF, Quittung, Berichtigung, Prüfung, Export und Löschung werden festgehalten. Jeder Eintrag trägt den Prüfwert des vorherigen, sodass eine nachträglich geänderte Zeile auffällt.
Zollpapiere, Sicherheitsdatenblätter und Lieferscheine hängen am Frachtbrief und gehen in seinen Prüfwert ein (Artikel 6 Absatz 2).
Über einen Einmal-Link, ohne Konto und ohne Passwort. Der Link läuft ab und gilt genau einmal.
PDF, Unterschriften, Anlagen und Formulardaten liegen mit AES-256-GCM verschlüsselt in der Datenbank.
Zusätzlich zum Passwort ein Einmalcode aus einer Authenticator-App (TOTP), dazu Notfallcodes.
Jede Sendung hat eine weltweit eindeutige Kennung und lässt sich maschinenlesbar ausgeben. Das amtliche eFTI-Datenmodell und die Anbindung an die staatlichen eFTI-Gates fehlen noch; sie sind gesetzlich erst ab dem 9. Juli 2027 anzuwenden.
Sehen Sie die Anwendung in der Demo an, ganz ohne Zugangsdaten, oder fragen Sie einen Zugang für den eigenen Betrieb an.
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